Italienischer Genuss im Glaspalast
Seit September 2024 duftet es im Glaspalast nach frischer Pasta, mediterranen Kräutern und kräftigem Espresso. Mit dem Ristorante La Tavernetta hat Skender Gashi einen Ort geschaffen, der italienische Küche und herzliche Gastfreundschaft vereint. In kurzer Zeit hat sich das Restaurant zu einer beliebten Adresse für Genießer entwickelt. Ein Gespräch mit dem Eigentümer und Küchenchef des Ristorante La Tavernetta über Qualität, Atmosphäre und das gute Gefühl, angekommen zu sein.
Herr Gashi, das Ristorante La Tavernetta ist seit September 2024 im Glaspalast. Wie haben Sie die ersten Monate erlebt?
Es war ein sehr intensiver, aber vor allem schöner Start. Der Glaspalast ist ein besonderer Ort mit Charakter, und wir wollten ein Restaurant schaffen, das sich hier harmonisch einfügt. Die Resonanz war von Beginn an sehr positiv. Viele Gäste sagen uns, dass sie die Verbindung aus hochwertiger Küche und entspannter Atmosphäre schätzen. Das freut uns sehr und gibt uns Rückenwind.

Was zeichnet Ihre Küche besonders aus?
Für uns steht Authentizität im Mittelpunkt. Wir kochen klassisch italienisch, mit frischen Zutaten und viel Handarbeit. Unsere Antipasti werden täglich vorbereitet, die Pasta ist hausgemacht, und Fisch- und Fleischgerichte werden sorgfältig ausgewählt und schonend zubereitet. Dieses Qualitätsversprechen spiegelt sich auch in den Rückmeldungen unserer Gäste wider – sowohl in persönlichen Gesprächen nach dem Essen als auch in den Bewertungen, die sie online hinterlassen. Dort lesen wir häufig Formulierungen wie „sehr aromatisch“, „hochwertige Produkte“ oder „wie im Urlaub in Italien“. Genau das ist unser Anspruch.
Auch Ihr Service wird oft hervorgehoben. Wie wichtig ist Ihnen die persönliche Note?
Sehr wichtig. Ein Restaurant lebt nicht nur von gutem Essen, sondern auch von der Atmosphäre. Wir möchten, dass sich unsere Gäste willkommen fühlen – aufmerksam betreut, aber ganz entspannt. Viele Gäste betonen, dass sie sich vom ersten Moment an herzlich empfangen fühlen. Diese Wertschätzung motiviert uns jeden Tag aufs Neue.
Der Glaspalast begeistert mit hohen Decken, viel Licht und einer ganz eigenen Architektur. Wie haben Sie diesen Spagat zwischen Weite und Gemütlichkeit gestaltet?
Die Architektur ist beeindruckend – und wir wollten diese Offenheit bewusst aufnehmen. Gleichzeitig war es uns wichtig, Wärme hineinzubringen. Mit natürlichen Materialien, warmen Farbtönen und einer klaren, gemütlichen Tischanordnung haben wir eine Atmosphäre geschaffen, die Offenheit und Geborgenheit verbindet. Das Tageslicht macht den Raum freundlich und lebendig, am Abend entsteht durch sanfte Beleuchtung eine ruhige, intime Stimmung. Viele Gäste sagen, sie könnten hier stundenlang sitzen bleiben – das ist für uns das schönste Kompliment.
Welche Rolle spielt der Standort im kulturellen Umfeld des Glaspalasts?
Eine große. Viele Gäste verbinden ihren Besuch mit einem Museumsbesuch oder einem Spaziergang auf dem Areal. Der Glaspalast steht für Qualität und Kultur – das passt sehr gut zu unserem Anspruch. Wir sehen uns als Teil dieses lebendigen Ortes.



Wie sehen Ihre Pläne für die kommenden Jahre im Glaspalast aus?
Wir möchten unsere Qualität weiter ausbauen, saisonale Spezialitäten anbieten und vielleicht besondere Themenabende oder Weinverkostungen organisieren. Unser Ziel ist es, langfristig eine feste Größe im Glaspalast zu sein – ein Ort, an den man gerne zurückkehrt.
Was möchten Sie den Menschen sagen, die das La Tavernetta noch nicht kennen?
Kommen Sie vorbei und nehmen Sie sich Zeit. Bei uns geht es nicht nur um Essen, sondern um einen Moment des Genusses. Ein Stück Italien – mitten im Glaspalast.
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Gashi.